Interne Verlinkung SEO optimieren: Was beachten? Best Practice + WordPress-Plugin Tipp #28

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Interne Verlinkung SEO optimieren: 🔗 Was beachten? 🚀 Best Practice + WordPress-Plugin Tipp #28

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In dieser Episode erfährst Du, wie Du Deine interne Verlinkung für Besucher und Google SEO optimieren kannst und was es dabei zu beachten gibt. Neben Tipps für den perfekten internen Link, der geklickt wird und Linkjuice optimal weitergibt, geben wir Dir auch eine WordPress-Plugin-Empfehlung, mit der Du automatisch Deine Verlinkungen setzen und visualisieren kannst. Viel Spaß.

Shownotes & Links:

Internal Link Juicer WordPress-Plugin – https://de.wordpress.org/plugins/internal-links/

Link Whisper WordPress-Plugin – https://www.impactpages.de/go/link-whisper (Werbung)


Inhalt

Wieso ist es wichtig, die interne Verlinkung zu optimieren?

  • Bessere Nutzerfreundlichkeit, durch interne Links zu weiterführenden Inhalten
  • Nutzer springen nicht so schnell ab bzw. finden sich besser zurecht
  • Nutzerführung auf für uns wichtige URLs
  • SEO Power (Linkjuice) auf wichtige URLs verteilen
  • Im Gegensatz zu externen Verlinkungen haben wir intern die volle Kontrolle

Tipps für die perfekte interne Verlinkung

  • Startseite hat in der Regel die meisten Backlinks und damit SEO Power
  • Linkjuice gezielt auf die wichtigsten URLs weiterleiten
  • Im Gegensatz zu Backlinks ist es kein Problem, mit harten Ankertexten (Short Keywords) intern zu verlinken
  • Nicht mit dem gleichen Ankertext auf verschiedene URLs weiterleiten
    • sendet sonst widersprüchliche Signale an Google, welche Seite zu welchem Keyword wichtig ist
    • Beispiel: Bei Artikel über „die besten Gasgrills“ immer Ankertext wählen, der was mit Gasgrill zu tun hat, nicht allgemein „Beste Grills“, wenn du dazu auch einen eigenen Artikel hast
  • Nur der erste interne Link auf eine URL wird von Google gewertet
  • Wenn eine 301 Weiterleitung hinter dem Link steckt, wird die Linkjuice Verteilung leicht gedämpft
    • Deswegen mehrfache Weiterleitungsketten immer vermeiden
  • Interne Links im gleichen Tab öffnen. Bei sehr wichtigen Seiten, Ausnahme möglich. Generell aber nervig aus User-Sicht.
  • Kein NoFollow oder Sponsored Attribut, sonst wird kein Linkjuice weitergegeben
  • Interne Links müssen auffallen, damit der Nutzer klickt
    • farbliche Abhebung durch Kontrastfarbe
    • Fett formatiert (z. B. automatisch über CSS)
    • Unterstrichen (nicht nur als Maus Overlay, das gibt es mobil nicht)
    • Buttons
    • Boxen mit Rahmen
  • Aktive Formulierungen nutzen als Call to Action
    • Was kann der Nutzer hinter dem Link erwarten

Interne Links manuell oder per Plugin setzen

  • In jedem Artikel prüfen, wo eine Verlinkung Sinn ergibt, sowohl aus Nutzer als auch aus SEO- oder Monetarisierungssicht
  • Bei großen Seiten hilft eine Content-Verwaltung (Sheet) mit allen URLs
  • Plugin Tipp: Internal Linkjuicer
    • Verlinkt automatisch festgelegte Keywords, mehrere pro URL möglich
    • Für große Projekte, die nachträglich ihre interne Verlinkung gezielt optimieren wollen
    • Überschriften können ausgeschlossen werden
    • Anzahl pro URL kann begrenzt werden
    • URLs können komplett ausgeschlossen werden
    • Dashboard zur Kontrolle
    • Problem: Verlinkungen an teilweise unpassenden Stellen z. B. in Produktboxen, Tabellen etc. 

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