Blog Kommentare auf Affiliate Webseiten aktivieren: Ja oder nein? Wann es sich lohnen kann! #37

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Blog Kommentare auf Affiliate Webseiten aktivieren: Ja oder nein? 👥 Wann es sich lohnen kann! #37

Das Video wird von Youtube eingebettet. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.

In dieser Episode erkläre ich dir, wann es sinnvoll sein kann, die Kommentare in WordPress auf Affiliate Webseiten zu aktivieren und wann nicht. Du bekommst Tipps, wie du Kommentare richtig nutzt für Cross-Promotion und um Vertrauen bei deiner Zielgruppe aufzubauen. Viel Spaß!

Shownotes & Links:

Antispambee Wordpess Plugin – https://de.wordpress.org/plugins/antispam-bee/

LanguageTool – https://languagetool.org/de


Affiliate Marketing Coaching:

1:1 Coaching mit uns – https://www.impactpages.de/coaching/

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Die Rolle von Kommentaren auf Affiliate-Websites

In der Welt des Affiliate-Marketings stellt sich häufig die Frage, ob die Aktivierung der Kommentarfunktion auf einer Webseite vorteilhaft ist. Unter welchen Bedingungen Kommentare auf Affiliate-Websites in WordPress sinnvoll sein können. Eine Schlüsselrolle spielt hierbei das Verständnis der eigenen Nische und Zielgruppe.

Weniger ist manchmal mehr: die Abnahme von Kommentaren

Es ist ein Trend zu beobachten: Kommentare auf Webseiten und Blogs werden seltener. Dies variiert jedoch stark je nach Nische und Zielgruppe. Wenn man kein tiefes Wissen in seiner Nische hat, ist es schwierig, adäquat auf Kommentare zu reagieren, besonders wenn diese spezifische oder erweiterte Fragen stellen. Es ist ein K.-o.-Kriterium, die Kommentarfunktion zu aktivieren, wenn man selbst nicht fundiert im Thema ist.

Aufbau von Autorität und Interaktion

Eine lebhafte Kommentarsektion schafft Vertrauen und fördert die Bildung einer Stammleserschaft. Beispielsweise kann auf einer Haustierseite das Anzeigen der am häufigsten kommentierten Artikel auf der Startseite das Engagement und das Vertrauen der Besucher erhöhen.

Nutzen von Kommentaren für Content und Cross-Promotion

Kommentare bieten eine ausgezeichnete Gelegenheit, neue Artikelideen zu generieren und Cross-Promotion zu betreiben. Sie ermöglichen es, auf relevante Inhalte zu verweisen oder Produkte direkt zu empfehlen. Auch können Nutzer auf alternative Plattformen wie eine Facebook-Gruppe hingewiesen werden, um dort weitere Hilfe zu erhalten.

Technische Aspekte und Spam-Management

Es ist essenziell, Spam-Kommentare durch geeignete Plugins wie Anti-Spam-Tools zu filtern und Kommentare manuell zu überprüfen. Dies verhindert nicht nur Spam, sondern ermöglicht es auch, direkt auf Kommentare zu reagieren und die Qualität der Diskussion zu überwachen. Eine Korrektur von Rechtschreibfehlern in Kommentaren kann die Gesamtqualität des Inhalts verbessern.

Aktive Förderung von Kommentaren

Um Kommentare zu fördern, sollte am Ende des Artikels zu einer Diskussion eingeladen werden. Man sollte direkt dazu auffordern, Kommentare zu hinterlassen. Bei speziellen, schwer zu beantwortenden Fragen kann die eigene Community, beispielsweise in einer Facebook-Gruppe, um Input gebeten werden.

Fazit: Kommentarfunktion – ein situatives Werkzeug

Die Entscheidung, Kommentare zu aktivieren, hängt stark von der Nische, dem eigenen Wissen und der Zielgruppe ab. In manchen Bereichen, wie dem Haustier- oder Reisesegment, kann dies sehr erfolgreich sein. Es empfiehlt sich, die Funktion zu testen und bei mangelnder Interaktion eventuell wieder zu deaktivieren.

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